Autor: Alexander Ohrt

  • Wir brauchen ein Finanzierungs-Update für Start-ups

    Wir brauchen ein Finanzierungs-Update für Start-ups

    Die Gewinnung von Start-up-Kapital ist eine große Herausforderung für jedes Start-up und gleichzeitig unverzichtbar für dessen Entwicklung und Erfolg. Vor allem unterrepräsentierte Gruppen haben es schwer, VC-Gelder einzuwerben. Studien zeigen den klaren Bias, der bei der Vergabe von Geldern herrscht: Laut einem Bericht von Crunchbase (eine aktuelle Fünf-Jahres-Studie) gingen 77% der VC-Gelder an Unternehmen mit einem weißen Gründer (unabhängig vom Geschlecht) und weniger als 10% an weibliche Gründer.

    Aber Veränderungen sind im Kommen: Immer mehr Fonds werden aufgelegt, um gezielt Gruppen zu unterstützen, die im „traditionellen“ Finanzierungssystem verloren gehen. Das Waterkant Festival hat drei Gäste eingeladen, die sich für eine inklusive Finanzierung einsetzen:

    • Maria Amelie ist Mitbegründerin von Startup Migrants. Im Jahr 2011 war sie federführend bei der Änderung des Einwanderungsgesetzes und der Debatte über die Rechte von Migranten in Norwegen, was ihr den Titel „Norwegerin des Jahres“ einbrachte. 2011 erhielt sie ihre Arbeitserlaubnis und hat seitdem als Tech-Journalistin gearbeitet und 5 Bücher veröffentlicht. Zusammen mit ihrem Team skaliert sie Startup Preschool nach Europa mit dem Ziel, die zukünftigen Business-Talente Europas zu entdecken.
    • Kirsten Mikkelsen ist Director of Entrepreneurship & Education am Jackstädt Centre und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationalen Institut für Management und ökonomische Bildung an der Europa-Universität Flensburg. Mit ihrer praktischen Erfahrung sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbstständigkeit und ihren Erkenntnissen aus der Forschung ist es ihr Ziel, das unternehmerische Denken zu fördern, wobei das tiefere Interesse im Empowerment von Frauen liegt. Sie ist Projektmitglied von WEstartupSH, einem Projekt, das die Sichtbarkeit von (zukünftigen) Unternehmerinnen erhöht.
    • Unternehmerin, Beraterin, Moderatorin, Coach, Mentorin, Business Angel, Rednerin – Heidrun Twesten hat viele Rollen, die alle von der gleichen Begeisterung angetrieben werden: Persönlichkeiten und Organisationen zu befähigen, ihr Potenzial zu entfalten, damit sie ihre Träume verwirklichen können. Seit über zwei Jahrzehnten berät sie Führungskräfte bei der Planung ihres Börsengangs, private und öffentliche Unternehmen sowie Start-ups zu den Themen Kapitalmarkt, Investor Relations, Führung, Innovation, Unternehmertum und Kommunikation.  Derzeit baut sie einen weiblichen Business Angel Kreis auf.

    Seid dabei diskutiert mit! Jetzt kostenlos anmelden: https://inclusivefunding.eventbrite.de

    In Kürze

    Wann: 04.03.2020 // 19.30 Uhr
    Wo: Online / Zoom
    kostenlos, Anmeldung erforderlich
    Sprache der Veranstaltung: Englisch

    Die Veranstaltung findet bei Zoom statt. Ihr könnt teilnehmen, indem Ihr auf den Zoom-Link klickt, der Euch nach Anmeldung per E-Mail zugesandt wird. Um den Link nicht zu verpassen, registriert Euch sich jetzt: https://inclusivefunding.eventbrite.de

  • Neues Lernen „Wohnzimmer Edition“

    Neues Lernen „Wohnzimmer Edition“

    Für alle, die nicht mit über 200 Teilnehmer:innen am Semesteropening-Livestream von opencampus.sh teilnehmen konnten, gibt es das Video dazu jetzt hier: https://vimeo.com/opencampus. „Wir wussten bis eine Stunde vor Start des Livestreams noch nicht exakt, was genau und wie wir das möglichst gut machen können, aber es hat scheinbar irgendwie geklappt“ erzählt Alexander Ohrt lachend.

    „Wir alle müssen jetzt improvisieren und hatten uns im Vorfeld viel mit unterschiedlichen Konferenz- und Webinar-Tools auseinandergesetzt und uns am Ende für Zoom entschieden. In der Bezahlversion und nach den jüngsten Updates soll der Anbieter nun DSGVO konform sein und ab spätestens 50 Teilnehmer:innen laufen open source Anbieter, wie zb Jitsi Meet leider nicht mehr stabil“, erzählt er weiter.

    Beim Semesteropening stellten sich die Kursleiter:innen der insgesamt 18 Kurse vor, die kostenlos (bis auf Machine Learning & Data Science für Berufstätige), offen für alle sind und unabhängig vom Bildungshintergrund, Alter, Geschlecht oder Nationalität angeboten werden.

    Als Keynote Speakerin erzählte Flora Rosenow, Global Brand & Communications Director beim Impact Hub Network von Tipps und Tricks, wie man möglichst gut miteinander online arbeiten und dabei mental fit und gesund bleiben kann. Zusätzlich stellte sie Initiativen des Impact Hub, wie z.B. zwei der größten Hackathons (WirvsCorona), die es jemals gab, vor.

    Am Ende gab sie auch Hoffnung auf neue Werte, die aus der Corona Krise entstehen könnten. #Spoilalarm: #Füreinanderdasein, weltweit und lokal vernetzen und Neues lernen. Der Anmeldeschluss für die online Kurse von opencampus.sh naht. Hier findet ihr alle weiteren Infos und Möglichkeiten zu Anmeldung: https://edu.opencampus.sh ?

  • #MakervsVirus: Fablabs helfen mit Gesichtsschilden aus

    #MakervsVirus: Fablabs helfen mit Gesichtsschilden aus

    Schutzmasken aus dem Fablab Kiel

    Gerade in diesen Zeiten heißt es umzudenken, kreativ zu werden und daher hat sich das FabLab entschieden, medizinische Einrichtungen in Kiel mit 3D- gedruckten Schutzmasken nach dem Modell von Prusa zu unterstützen. Aus dieser Initiative hat sich ein großartiges „Open DIY Projekt“ entwickelt. Mehr Informationen findet Ihr hier: https://open-diy-projects.com/doityourself-gesichtschutz-faceshield/
    Alternativ: https://www.prusa3d.com/covid19/

    Das FabLab Kiel ist eine offene Werkstatt, die alles bietet, um Ideen umzusetzen. 3D Drucker, Lasercutter, 3D- Scanner sowie unzählige Werkzeuge und Raum zum Arbeiten, schaffen einen optimalen Ort, um Projekte Realität werden zu lassen. Willkommen, sind alle, die Lust haben zu lernen und sich auszuprobieren. Jede:r kann ganz einfach selbst designen, Prototypen bauen oder kreativ werden und das ganz ohne Vorerfahrung, dank der Hilfe unseres Teams. 

    Zurzeit läuft unsere Produktion auf Hochtouren und das Fablab Kiel erhält täglich neue Anfragen von Arztpraxen. Aktuell produzieren sie 30 Masken pro Woche. Ca. 100 wurden schon ausgeliefert und es sind so viele angefragt, dass ihre Drucker an ihre Kapazitätsgrenzen kommen. 

    Aus aktuellem Anlass bleibt das FabLab zwar für Besucher:innen vorrübergehen geschlossen, jedoch helfen sie gerne digital weiter.  Ihr möchtet euch auch beteiligen oder habt eine tolle Idee wie sie ihre Maker-Technologien noch einsetzen könnten? Kontaktiert sie gerne und nutzt ihre offene digitale/telefonische  „Maker-Sprechstunde“ (nach vorheriger Anmeldung): donnerstags von 11 – 19 Uhr.

    Mehr Infos: www.fablab.sh                         Kontakt: info@fablab.sh

  • Signale aus der Zukunft

    Signale aus der Zukunft

    Die neue Eventreihe „Signals from the future“ fordert uns heraus, unser Denken weit über unseren Horizont hinaus zu erweitern. Mit Erlaubnis der „Long Now Foundation“ aus San Francisco kuratiert das Team des Waterkant Festivals spannende Vorträge, bringt sie auf die Leinwand und regt im Anschluss zum gemeinsamen Austausch mit Getränken in gemütlicher Runde an.

    Los geht‘s mit Mary Lou Jepsen. Die frühere MIT Professorin und Google Ingenieurin macht das Gehirn dank neuronaler Bildgebung in Echtzeit lesbar (und stimulierbar). Könnten wir dadurch in Zukunft unsere Geräte durch Gedanken steuern? Welche Rolle spielt die Ethik dabei? Tauchen wir ein in die Zukunft!

    Jeder Vortrag (in englischer Sprache) dauert 60 Minuten, gefolgt von 30 Minuten Fragen mit Stewart Brand. Hier geht es zur Anmeldung. Los geht es ab 18.00 Uhr im neuen Konzeptstore „KOSMOS“ in der Holstenstraße 76.

  • Lasst uns finden, wonach wir nicht gesucht haben! Meine Highlights zur #DiWoKiel

    Lasst uns finden, wonach wir nicht gesucht haben! Meine Highlights zur #DiWoKiel

    Die erste Digitale Woche Kiel ist für mich ein Prototyp. Aber was heißt das eigentlich genau? Fragen wir Wikipedia:

    Nichts gegen das Automobilmuseum, aber das Vorab-Exemplar gefällt mir am Besten. Mit jeder neuen Ausgabe wird die Digitale Woche ein bißchen anders, ein bißchen besser. In diesem Jahr ist sie noch nicht glatt, sondern eckig. Niemand hätte ahnen können, wie groß sie werden würde. Genau das macht ihren noch wilden Charme aus.

    Der besondere Zauber liegt vielleicht in den Nischen, die man sonst nicht oder nur zu selten zu sehen kriegt. Man kann sogar finden, wonach man nicht gesucht hat. Alles, was man braucht, ist Neugier:

    Mich fasziniert dabei, wie ein (digitales) Thema ganz unterschiedliche Menschen, die sich ansonsten vermutlich niemals getroffen hätten, zusammenbringen kann. Diesen Wert verbindet „das Digitale“ mit Musik oder Sport. Zudem animieren uns Roboter, uns zu fragen: Was bedeutet es ein Mensch zu sein, wenn es so unfassbar schwierig ist, einen Roboter möglichst menschlich erscheinen zu lassen? Das geht philosophisch oder genauso gut spielerisch:

    Überhaupt gefällt mir: Ich spiele also bin ich. Damit das passieren kann, braucht es für viele Kinder tolerante Eltern, die darauf vertrauen, dass das Kind schon weiß, was es da spielt oder noch besser, mit ihm dieselben Spiele (an)spielt.

    Dabei erklären Kinder den Erwachsenen, wie man spielt. Fantastisch! Wer Digitalisierung zu ernst nimmt, ist immer gut beraten, auf Jüngere zu hören. Im Idealfall kann man sogar lernen, sein eigenes Spiel zu erschaffen:

    Überhaupt finde es wichtig, jungen Menschen zu erzählen, dass der Großteil der Jobs, in denen sie später arbeiten werden, jetzt noch nicht einmal existieren.

    Das kann man nicht zuletzt bei unser Prototypingweek #ptwSMARTYCITY  lernen. Die ist offen für alle. Egal welchen Alters. Die einzige Vorraussetzung, die jede:r Teilnehmer:in erfüllen muss, ist: neugierig zu sein. Ihr bringt Eure Ideen mit, die Kiel schlauer und unser Leben in der Stadt besser machen kann. Unser #Digitalisierungsminister Robert Habeck wird sich Eure Ideen anhören und unsere Prototypingweek #ptwSMARTCITY eröffnen.

    Ihr könnt auch anderen dabei helfen, ihre Ideen in nur 5 Tagen zu realisieren. Ihr wählt einfach am Anfang die Idee, die Euch am besten gefällt. Unsere Coaches und Mentoren werden Euer Team dabei unterstützen, über Euch hinauszuwachsen. Die Anmeldefrist endet heute ab 23.55 Uhr. Wenn Ihr auch danach noch unbedingt mitmachen wollt, schickt mir gern eine E-Mail an alex@opencampus.sh.

    Die Abschlussveranstaltung wird stattfinden im Rahmen des generationenverbindenden DIGITAL UTOPIA DAY – DIGITALISIERUNG IN ARCHITEKTUR, BAU UND STADTENTWICKLUNG.

    Falls Euch das alles zu neu und wild ist, könnt Ihr Euch auch zwei Tage vor der #ptwSMARTCITY  die Grundlagen des User Experience (#UX) Designs kennenlernen. Das bedeutet, sich darum zu kümmern, wie ein:e Nutzer:in ein neues Produkt, eine Software oder Dienstleistung wahrnimmt. Fragen dabei sind:

    • Wie kommen wir zu Konzeptideen, die die Gesellschaft wirklich braucht?
    • Wie ticken wir Menschen im Umgang mit Digitaltechnik?
    • Was begeistert uns, was überfordert uns, und warum?
    • Was bedeutet Partcipatory Design und wie macht man das, mit potenziellen Nutzern gemeinsam Ideen zu entwickeln?

    Und zu guter letzt mein persönliches Highlight: WebMontag „Leben in einer digitalen Gesellschaft“

    Webmontag Kiel #wmki

    Mit Kristiina Omri von der Botschaft von Estland in Berlin wollen wir darüber diskutieren, was es bedeutet: „Leben in einer digitalen Gesellschaft“. Estland gilt als Vorzeigeland der Digitalisierung. Vieles ist dort möglich, was in Deutschland unmöglich ist: Behördengänge per Internet, Krankendaten auf die alle Ärzte zugreifen können und man kann online wählen. Seit 2015 können sogar Ausländer einen digitalen Identitätsnachweis in Estland beantragen, mit der man sich nicht nur digital ausweisen kann, man kann damit sogar in Estland Unternehmen gründen.

    Was mich wirklich fasziniert, ist ein neuer Geist, der durch Kiel zu wehen scheint. Es werden Dinge ausprobiert und  umgesetzt, bevor sie perfekt sind (und Jahre der Planung bedürfen), um auf Basis des Nutzer:innenfeedbacks stetig besser zu werden.

    Und, schon neugierig? Wir freuen uns schon jetzt auf die #DiWoKiel18 🙂

     

  • Waterkant #startupSH Festival 2017

    Waterkant #startupSH Festival 2017

    #Waterkant17

    Die CeBIT möchte so werden, wie wir im Norden schon sind. Das kann man erst einmal einen Moment auf sich wirken lassen.
    “Im kommenden Jahr soll die CeBIT dann erstmals nicht mehr im März stattfinden, sondern vom 11. bis 15. Juni 2018. Dabei sollen drei Schwerpunkte (die klassische IT-Messe als Schaufenster der digitalen Welt, die Startups und die Konferenzen) die Besucher anlocken – und zwar nicht nur reine Fachbesucher. Die Messe soll mehr „Eventcharakter“ bekommen – so sollen auf dem Gelände zum Beispiel auch Konzerte stattfinden.” Heise.de 
    Das hat sicherlich mit vielen Faktoren zu tun, zeigt aber einmal mehr wie der Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holstein, Thomas Losse-Müller, bereits zu Beginn des Jahres sagte: “Wir müssen uns als Land  nirgendwo verstecken, weil wir schon alles haben.”

    Die diesjährige Reise auf die CeBIT hat gezeigt, dass es auch und gerade im Rahmen der digitalen Transformation um die Menschen und nicht nur um die Technik geht. Das Highlight der Reise, die mit einem Bus von der Kieler Wirtschaftsförderung – KiWi GmbH und einem von der KielRegion großartig organisiert wurde, war die Vernetzung der Beteiligten untereinander.

    Der Schleswig-Holstein.de Stand auf der CeBit

    Es hat sich wirklich angefühlt, wie auf einer Klassenfahrt. Das ist das Klima, aus dem durch ein zufälliges Zusammentreffen von Menschen mit ähnlichen Interessen und unterschiedlichem Background, Neues entstehen kann. Dasselbe Gefühl stellte sich am Abend beim Zusammentreffen am Stand von Schleswig-Holstein.de mit einem Lillebräu in der Hand ein.

    Auf der anderen Seite vermittelten die restlichen Hallen der CeBIT an vielen Stellen eher den Eindruck eines Innovation-Outlet-Centers. Es schien weder Vergnügen noch Ziel miteinander in ein längeres Gespräch zu kommen. Überwiegend gelangweiltes Standpersonal spulte die immer gleichen Floskeln ab. Abgesehen davon, dass man vieles schon einmal an anderer Stelle gesehen hatte:
    Weitere Hingucker der CeBIT kamen sogar aus Kiel, wie zum Beispiel Light Instruments:
    Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah
    Beim Waterkant #startupSH Festival liegt der Fokus auf der Interaktion der Teilnehmer:innen. In Meet-ups, Workshops und Sessions geht es immer darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und im Idealfall früher oder später miteinander zu kooperieren.
    „You can discover more about a person in an hour of play than in a year of conversation.“
    Richard Lingard

    „Zusätzlich zu den drei Barcamps in Kiel, Flensburg und St. Peter Ording brauchen wir in Schleswig-Holstein einfach noch viel mehr Berührungspunkte zwischen etablierten UnternehmerInnen und den jungen, wilden, kreativen Startups. Wir wollen und werden das ändern, weil sich beide Seiten viel zu geben haben und dadurch wirklich Neues entstehen kann, was das Land nach vorne bringt“, erklären die Organisatoren Tim Logan und Harm Brandt von opencampus.sh.

    Langfristig solle Schleswig-Holstein auch mit Hilfe des Waterkant #startupSH Festivals zu einem Bindeglied zwischen Deutschland und Skandinavien sowie dem Baltikum werden.

    Das einzige, das uns in Schleswig-Holstein vermutlich noch fehlt, sind großen Venture Capital Firmen. Dafür haben wir allerdings ein enges Netzwerk zwischen Startups, Unternehmen, Organisationen und der Politik, das mindestens genauso viel Wert sein kann. Sie alle treffen sich in diesem Jahr an der #Waterkant17. Wir brauchen solche freien Formate im Land, um die Digitale Transformation in die Gesellschaft zu tragen. Und dort scheint noch viel zu tun zu sein:
     „Satte 81 Prozent der Deutschen befürchteten, dass sie durch technologische Entwicklungen beruflich abgehängt werden könnten.“ T3n
    Initiativen wie die Digital Woche Kiel und das Waterkant #startupSH Festival gehen in die richtige Richtung. Günstige „Early Bird“ Tickets für #Waterkant17 gibt es noch bis zum 31. März unter: www.waterkant.sh. Sehen wir uns dort?