Autor: Steffen Voß

  • Anfängerfehler 😄

    Anfängerfehler 😄

    Ja, das Layout sieht gerade komisch aus. Aber es sollte funktionieren…

    (mehr …)
  • Mastodon-Starterpack: Folge Freund:innen des WebMontags

    Mastodon-Starterpack: Folge Freund:innen des WebMontags

    Du bist neu in Kiel, auf Mastodon oder beim Webmontag? Dann gibt es jetzt ein Starterpack mit 50 Mastodon-Accounts von Menschen, die Du beim WebMontag treffen könntest.

    Wenn Du selbst in dem Starterpack dabei sein möchtest:

    1. Check einmal, ob Dein Account öffentlich auffindbar ist.
    2. Hinterlass hier einen Kommentar mit Deinem Mastodon-Namen.

    Diese Starterpack-Geschichte funktioniert bisher ausschließlich mit Mastodon-Accounts, deswegen sind da keine WordPress-Blogs, Pixelfed- oder Friendica-Accounts dabei.

    Links

  • Accessibility Meet Up Kiel – Austausch, Impulse und Praxiswissen zu digitaler Barrierefreiheit

    Accessibility Meet Up Kiel – Austausch, Impulse und Praxiswissen zu digitaler Barrierefreiheit

    Neues Jahr, neue Perspektiven: Beim vierten Kieler Accessibility Meet Up dreht sich alles um barrierefreie digitale Lösungen – von Design bis Entwicklung.

    Impulsvorträge

    • Franziska Schneider (UX/UI Designerin, UXMA): „Screenreader und Schriftgröße – Barrierefreie Komponenten richtig definieren“ Wie gestaltet man Komponenten, die für Screenreader-Nutzer:innen funktionieren und skalierbare Schriftgrößen unterstützen? Ein Praxisbeispiel aus der App-Entwicklung.
    • Jakob Stehr (Product Owner, PHORAX): „ARIA-Rollen und -Attribute – eine kurze Einführung“ Was ist ARIA? Wann hilft es, Barrierefreiheit zu verbessern – und wann sollte man lieber die Finger davon lassen?

    Für wen?

    Alle, die sich für digitale Barrierefreiheit interessieren – egal ob aus Design, Entwicklung, Redaktion, Bildung oder einfach aus Neugier!

    Wann & Wo?

    📅 Mittwoch, 18.02.2026, 18:00–20:00 Uhr
    📍 Lernregion Kiel, Seeburg (Glasanbau), Düsternbrooker Weg 2, Kiel

    Barrierefrei: Raum im Erdgeschoss, rollstuhlgerechte Toilette vor Ort.

    Anmeldung & Infos

    🔗 Hier anmelden
    💬 Fragen? seeburg@dlc.sh

  • Offene Innovation für Schleswig-Holstein: Call for Concepts 2026 gestartet!

    Offene Innovation für Schleswig-Holstein: Call for Concepts 2026 gestartet!

    Es ist wieder so weit: Das Landesprogramm Offene Innovation hat den Call for Concepts 2026 eröffnet – und sucht nach Ideen, die digitale Lösungen dorthin bringen, wo sie wirklich gebraucht werden. Nicht von oben verordnet, nicht starr und teuer, sondern offen, anpassbar und gemeinwohlorientiert.

    Warum das wichtig ist? Weil wir alle wissen: Die Realität in Verwaltungen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen sieht oft noch so aus: Papierformulare in Dreifachausfertigung, Software, die niemand versteht, und Lösungen, die an den echten Bedürfnissen vorbeientwickelt wurden.

    Doch was, wenn es auch anders ginge? Wenn digitale Tools nicht nur funktionieren, sondern auch unabhängig, transparent und weiterentwickelbar wären? Genau hier setzt das Landesprogramm an.

    Warum Open Source? Weil digitale Souveränität kein Luxus ist

    Das Programm finanziert Open-Source-Lösungen für Verwaltungen und Vereine. Klingt technisch? Ist es auch. Aber vor allem ist es politisch. Denn Open Source bedeutet:

    • Keine Abhängigkeit von einzelnen Anbietern: Wer die Software nutzt, kann sie anpassen, weiterentwickeln oder den Anbieter wechseln – ohne in die Falle von Lizenzkosten oder proprietären Systemen zu tappen. Klar, Kosten sind da – aber man kann sie kalkulieren und steuern.
    • Gemeinschaft statt Silos: Lösungen, die hier entstehen, können von anderen übernommen, verbessert und wieder zurückgespielt werden. Digitale Innovation als kollektiver Prozess – nicht als Einzelleistung.
    • Transparenz als Sicherheitsfeature: Offener Code bedeutet, dass Schwachstellen schneller erkannt und behoben werden können. Kein Blackbox-Prinzip, kein „Vertraut uns einfach“.

    Das ist kein theoretisches Ideal, sondern eine konkrete Antwort auf Probleme, die viele kennen: Software, die nicht passt, weil sie für „den allgemeinen Markt“ gemacht wurde – nicht für die spezifischen Bedürfnisse einer kleinen Kommune oder eines Vereins. Oder Lösungen, die so teuer sind, dass sie nach dem ersten Jahr wieder abgeschafft werden müssen.

    Wer kann mitmachen? Alle, die Probleme kennen – und Lösungen wagen

    Der Call richtet sich an:

    • Öffentliche Verwaltungen (Kommunen, Schulen, Behörden)
    • Gemeinnützige Organisationen & Vereine
    • Digitalunternehmen mit Open-Source-Expertise (als Umsetzungspartner)

    Wichtig: Digitalunternehmen übernehmen hier die Rolle des technischen Partners – aber die Idee muss von denen kommen, die den Bedarf kennen. Das ist kein klassisches „Wir kaufen eine Software“, sondern ein „Wir entwickeln gemeinsam, was wir wirklich brauchen“.

    Wie läuft der Prozess ab? Von der Skizze zur Umsetzung

    1. Ideen einreichen: Eine schlanke Projektskizze genügt – keine 50-seitigen Konzepte.
    2. Vorauswahl: Eine Fachjury sichtet die Einreichungen.
    3. Konzeptphase: Die vielversprechendsten Ideen werden zu detaillierten Konzepten ausgearbeitet.
    4. Präsentation & Auswahl: Beim Vorstellungsevent (ja, mit echten Menschen!) präsentieren die Teams ihre Lösungen. Die Jury entscheidet.
    5. Umsetzung: Die besten Konzepte erhalten Finanzierung – und gehen Ende 2026 in die Realisierung.

    Was wird finanziert? Die Entwicklungskosten auf Seiten des Digitalunternehmens. Hardware, Betrieb und interne Aufwände tragen die Organisationen selbst.

    Was wird gesucht? Lösungen, die Lücken füllen

    Gesucht sind konkrete Software-Ideen, die:

    • Einen echten Bedarf in Verwaltungen oder Vereinen decken.
    • Open Source sind – also weitergegeben und angepasst werden können.
    • Auch für andere nutzbar sind (keine Insellösungen!).

    Beispiele aus den letzten Jahren:

    • Tools für partizipative Bürgerbeteiligung
    • Digitale Helfer für Vereinsmanagement
    • Lösungen für transparente Verwaltungsprozesse

    Mehr Infos

  • Jeden ersten Sonntag auf die gute Seite wechseln!

    Jeden ersten Sonntag auf die gute Seite wechseln!


    Stell dir vor, du betrittst einen Marktplatz, auf dem nur drei Stände stehen. Alles, was du kaufst, isst oder liest, wird von diesen drei Händlern kontrolliert. Sie bestimmen die Preise, die Regeln – und sogar, was du überhaupt zu sehen bekommst. Klingt absurd? Genau das passiert gerade im Internet. Menschen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg besitzen Plattformen, die unseren Alltag prägen: wie wir uns informieren, streiten, lieben, einkaufen. Ihre Macht ist so groß, dass sie ganze Gesellschaften beeinflussen – oft ohne demokratische Legitimation, oft ohne dass wir es merken.

    (mehr …)
  • Wie wir Verschwörungsmythen und Radikalisierung begegnen können

    Wie wir Verschwörungsmythen und Radikalisierung begegnen können

    Am 4. November 2025 dreht sich von 10:00 bis 14:00 Uhr alles um Desinformation, Verschwörungsmythen und Radikalisierung – und wie wir diesen Phänomenen begegnen können. Der Landesbeauftragte für politische Bildung lädt gemeinsam mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel zu einer Veranstaltung ein, die wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Handlungsmöglichkeiten verbindet.

    (mehr …)